Reisebedingungen von radreisen-mecklenburg

gültig ab 1.07.18

1. Anmeldung, Bestätigung

1.1 Mit der Buchung (Reiseanmeldung) bietet der Kunde dem Reiseveranstalter den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Grundlage dieses Angebots sind die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen des Reiseveranstalters für die jeweilige Reise. Die Buchung kann schriftlich, per Telefax oder auf elektronischem Weg (E-Mail, Internet) erfolgen. Bei elektronischen Buchungen bestätigt der Reiseveranstalter den Eingang der Buchung unverzüglich auf elektronischem Weg. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Bestätigung der Annahme des Buchungsauftrags dar.
1.2 Reisevermittler (z.B. Reisebüros) und Leistungsträger (z.B. Hotels, Beförderungsunternehmen) sind vom Reiseveranstalter nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Reisevertrages abändern, über die vertraglich zugesagten Leistungen des Reiseveranstalters hinausgehen oder im Widerspruch zur Reiseausschreibung stehen.
1.3 Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
1.4 Der Reisevertrag kommt mit der Annahme durch radreisen-mecklenburg zustande, über die der Veranstalter schriftlich (E-Mail, Fax, Post) den Kunden informiert. Der Kunde hat den Reiseveranstalter zu informieren, wenn er die zu erwartenden und erforderlichen Reiseunterlagen (z.B. Reisevertrag, Voucher) nicht innerhalb des vom Reiseveranstalter angegebenen Zeitraumes erhält. Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, dass sein Mailpostfach
Dateien mit Anhängen empfangen kann und Spamfilter den Posteingang nicht behindern.

2. Bezahlung

2.1 Bei Vertragsschluss wird gegen Aushändigung der Bestätigung und des Sicherungsscheines (Insolvenzversicherung nach § 651r BGB, Versicherer: tourVERS GmbH Borsteler Chaussee 51, 20453 Hamburg) die Anzahlung fällig. Sie beträgt 20% des Gesamtpreises (einschließlich des Preises der gewählten und im Prospekt ausgewiesenen, durch uns vermittelten Fremdleistungen Dritter), mindestens jedoch 50,00 EUR pro Person. Der restliche Reisepreis (einschließlich des Preises der oben genannten Fremdleistungen) wird 28 Tage vor Reisebeginn fällig und muss ohne nochmalige Aufforderung unter Einhaltung der Fristen gezahlt werden. Ist der volle Reisepreis beim Veranstalter eingegangen, werden die Reiseunterlagen versendet, frühestens 3 Wochen vor Reisebeginn. Sollten die Reiseunterlagen nicht bis spätestens 7 Tage vor Reiseantritt zugegangen sein, muss der Veranstalter informiert werden.
2.2 Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht entsprechend den vereinbarten Zahlungsfälligkeiten, so ist der Reiseveranstalter berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Ziffer 6.3 zu belasten. Leistet der Kunde die Zahlung des Reisepreises verspätet, so hat er keinen Anspruch darauf, dass das Paket mit den Reiseunterlagen noch auf dem Postweg versendet wird. Sofern möglich, wird das Paket bei verspäteter Restzahlung im Anreisehotel hinterlegt.

3. Leistungen, Preise

3.1 Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen des Kataloges und aus den Angaben in der Bestätigung. Die im Katalog enthaltenen Angaben sind für den Veranstalter grundsätzlich bindend mit dem Inhalt, mit dem sie Grundlage des Reisevertrages geworden sind. Vor Vertragsschluss kann der Veranstalter jederzeit eine Änderung der Katalogangaben vornehmen, über die der Reisende vor Buchung selbstverständlich informiert wird.
3.2 Im Reisepreis ist eine Kurabgabe nicht enthalten. Die Kurabgabe ist vor Ort zu entrichten. Die An- und Rückreise sowie die Bereitstellung eines Abstellplatzes für Kraftfahrzeuge sind nicht im Reisepreis enthalten und damit auch nicht Vertragsbestandteil.
3.3 Für den Versand von Reiseunterlagen außerhalb Deutschlands wird eine Versandkostenpauschale erhoben. Innerhalb der EU beträgt die Pauschale 20,00 EURO. Es werden keine Reiseunterlagenpakete in Nicht-EU-Länder versendet. Diese werden grundsätzlich im Anreisehotel hinterlegt.

4. Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Kunde einzelne Reiseleistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, nicht in Anspruch aus Gründen, die ihm anzurechnen sind (z.B. wegen vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen), hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. Gutscheine/Tickets für Schifffahrten werden nur erstattet, wenn das Schiff, z.B. aus Witterungsgründen, nicht verkehrt ist.

5. Leistungsänderungen

5.1 Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden, sind nur gestattet, soweit sie nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Nicht erheblich sind in der Regel Änderungen der Routenführung und sich daraus ergebende Abweichungen in den Kilometerangaben. Im Einzelfall kann für einzelne Reisende bzw. die gesamte Reisegruppe die Unterbringung in einer anderen, vergleichbaren Unterkunft erforderlich werden. Der Charakter der Reise wird jedoch nicht verändert.

6. Rücktritt durch den Reisenden/Ersatzperson/Stornierungskosten

6.1 Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei dem Veranstalter. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.
6.2 Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so kann der Veranstalter eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen und für seine Aufwendungen verlangen, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt.
6.3 Der Reiseveranstalter hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gestaffelt, d. h. unter Berücksichtigung der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschaliert und bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Kunden wie folgt berechnet: Bis zum 30.Tag vor Reiseantritt 20% jedoch mindestens 50.- Euro, vom 29.-15.Tag 30%, vom 14.-8.Tag 60%, vom 7.-4.Tag 80%, des Reisepreises. Ab dem 3.Tag vor Reisebeginn oder bei Nichtantritt der Reise sind es 90% des Reisepreises. Für Reisen ohne Quartierwechsel kann es eine abweichende Regelung geben, diese wird dem Gast zusammen mit dem Hotelvorschlag zur Kenntnis gegeben.
6.4 radreisen-mecklenburg ist auf Verlangen des Kunden verpflichtet, die Höhe der Entschädigung zu begründen.
6.5 Bei Stornierung eines halben Doppelzimmers hat der verbleibende Reiseteilnehmer die Möglichkeit, den Differenzbetrag zum Reisepreis im Einzelzimmer aufzuzahlen oder ebenfalls vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall werden beim Reiserücktritt Gebühren nach 6.3 fällig.
6.6 In allen Fällen des Rücktritts verliert radreisen-mecklenburg den Anspruch auf den Reisepreis und muss darauf bereits bezahlte Beträge unter Berücksichtigung anfallender Stornierungsgebühren unverzüglich zurückerstatten.
6.7 Innerhalb einer angemessenen Frist, jedoch nicht später als sieben Tage vor Reisebeginn, kann der Kunde unter Verwendung eines dauerhaften Datenträgers (zum Beispiel Brief, E-Mail, Fax) verlangen, dass ein von ihm benannter Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Radreisen-mecklenburg kann dem Eintritt widersprechen, wenn der Dritte den vertraglichen Reiseerfordernissen nicht genügt. Bei erfolgtem Eintritt haften ursprünglicher und neuer Reiseteilnehmer gemeinsam als Gesamtschuldner für den Reisepreis.
6.8 Rücktrittsgebühren sind sofort fällig.

7. Umbuchungen

7.1 Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts oder des Ortes der Rückreise sowie der Unterkunft besteht nicht. Umbuchungswünsche des Kunden welche den Reisetermin, das Reiseziel oder den Ort des Reiseantritts betreffen werden nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu Bedingungen gemäß Ziffer 6 und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen bis zum 7. Tag vor Reiseantritt welche sich auf Zusatzleistungen, z.B. Halbpension oder die Buchung von Leihrädern beziehen.

8. Reiseversicherung

Der Veranstalter empfiehlt Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Daneben sollten bei Bedarf Reisegepäck-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und ggf. eine Fahrradversicherung abgeschlossen werden. Der Veranstalter wird den Kunden nach seinen Möglichkeiten beim Abschluss derartiger Verträge unterstützen und im Falle einer Reiserücktrittskostenversicherung ein konkretes Angebot vermitteln.

9. Mängelanzeige, Abhilfeverlangen

Der Veranstalter steht im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes ein für die gewissenhafte Reisevorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger (mit Ausnahme der im Katalog deutlich ausgewiesenen Leistungen Dritter, die nur vermittelt wurden), die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen, ein Verschulden der mit der Leistungserbringung betrauten Personen (mit Ausnahme der gekennzeichneten Fremdleistungen) und die Richtigkeit der Beschreibung aller im Katalog angegebenen Reisedienstleistungen, sofern der Veranstalter nicht gemäß Ziff. 3 vor Vertragsschluss eine Änderung der Katalogangaben erklärt hat. Der Veranstalter haftet jedoch nicht für Angaben in Hotel-, Orts- oder Schiffsprospekten bzw. Prospekten fremder Leistungsträger.
9.1 Jeder Reisende ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen daran mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Sollten Sie wider Erwarten Grund zur Beanstandung haben, ist dieser unverzüglich dem Veranstalter per Telefon, Fax oder Mail mitzuteilen und Abhilfe zu verlangen. Unterlässt es ein Reisender schuldhaft einen Mangel anzuzeigen, stehen ihm Ansprüche nicht zu. Die Anzeige eines Mangels bei einem Leistungsträger (z.B. Hotelier) ersetzt nicht die Unterrichtung des Reiseveranstalters.
9.2 Will ein Kunde den Pauschalreisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 651 i Abs. 2 BGB bezeichneten Art, sofern er erheblich ist, nach § 651 l BGB kündigen, hat er dem Reiseveranstalter zuvor eine angemessene Frist zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Abhilfe notwendig ist.

10. Beschränkung der Haftung, z.B. Beschädigung und Verlust von Reisegepäck

Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
10.1 Die deliktische Haftung des Reiseveranstalters für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. Diese Haftungshöchstsumme gilt jeweils je Kunde und Reise.
10.2 Bei Beschädigung oder Verlust von Reisegepäck während des Gepäcktransportes haftet der Veranstalter nur, wenn der Schaden von radreisen-mecklenburg oder den Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht und sofort beim Veranstalter gemeldet wurde. Ausgeschlossen von jeglicher Haftung sind leichte Kratzer an der Außenhülle, gerissene Tragegriffe, beschädigte Rollen oder Wertsachen, die sich im Gepäckstück befinden. Der Reisende wird mit der Reisebestätigung darüber informiert, dass Wertgegenstände vom Transport ausgeschlossen sind.
Wir empfehlen dem Gast den Abschluss einer Reisegepäckversicherung für die nach dieser Klausel nicht abgedeckten Risiken.
10.3 Das einzelne Gepäckstück darf das Gewicht vom 20 kg nicht überschreiten. Überschreitet ein Gepäckstück diese Gewichtsgrenze, so wird es vom Transport ausgeschlossen. Der Reisende wird mit der Reisebestätigung ausdrücklich auf die Gewichtsgrenze hingewiesen.
10.4 Der Gast kann die Reise auf seinem eigenen Fahrrad unternehmen oder aber Leihräder buchen. Der Transport von Kundenrädern – zum Beispiel im Rahmen einer Transferleistung – geschieht auf Risiko des Kunden. Der Veranstalter oder dessen Erfüllungsgehilfe haften nicht für Beschädigungen oder den Verlust von Kundenrädern.
10.5 Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Bootsausleihe, Bahn-, Bus- und Schifffahrten), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung deutlich als Fremdleistung erkennbar sind. Beim Bootsverleih wird dem Kunden im Reisevertrag die vollständige Anschrift des vermittelten Vertragspartners (Kanustation) mitgeteilt. Alle Fremdleistungen müssen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen des Reiseveranstalters sind.
10.6 Bei der Ausleihe von Booten (Canadier/Kajaks) wird radreisen-mecklenburg nur vermittelnd tätig. Jeder Bootsbenutzer muss schwimmen können. Das Tragen von Schwimmwesten ist Pflicht. Die Sicherheitshinweise des Anbieters sind zu beachten, es gelten dessen Geschäftsbedingungen.

11. Ausschluss von Ansprüchen, Verjährung und Abtretung

Vertragliche Ansprüche wegen nicht vertragsgerechter Erbringung von Reiseleistungen des Kunden verjähren in zwei Jahren. Die Verjährung beginnt
mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte.
Die Abtretung von Ansprüchen gegen den Veranstalter ist ausgeschlossen.

12. Sonstiges

12.1 Alle Reisen sind aktive Reisen. Bei allen Veranstaltungen im Outdoorbereich ist zu beachten, dass ein erhöhtes Unfall-, Verletzungs- und Erkrankungsrisiko besteht. Jeder Reiseteilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, dass er gesundheitlich den Anforderungen der Reise gewachsen ist. Die Durchführung der Reise geschieht in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko des Teilnehmers. Die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung obliegt der Verantwortung des Reiseteilnehmers. Das Tragen eines Fahrradhelmes wird ausdrücklich empfohlen.
12.2 Während der Dauer der Reise haftet der Kunde für Schäden oder Verlust an Fahrrädern und überlassener Ausrüstung.

13. Anwendbares Recht und Gerichtsstand, Streitbeilegungsverfahren

13.1 Vertrags- und Rechtsverhältnisse zwischen dem Reiseveranstalter und dem Reisenden richten sich nach deutschem Recht.
Der Gerichtsstand bestimmt sich nach den gesetzlichen Regelungen. Der allgemeine Gerichtsstand für Klagen des Reisenden gegen den Reiseveranstalter ist der Sitz des Reiseveranstalters. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgebend.
13.2 Wir sind zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschutzstelle nicht verpflichtet und entscheiden darüber im Einzelfall. Unabhängig davon ist nach den gesetzlichen Vorschriften der Link auf die Plattform der EU-Kommission zur online-Streitbeilegung anzugeben: https://webgate.ec.europa.eu/odr/

14. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Reisebedingungen unwirksam sein, hat dies nicht die Unwirksamkeit der übrigen Bestimmungen zur Folge.

Kreien, 1.07.18: radreisen-mecklenburg, Ralf Tetmeyer, Am Feldweg 6, 19386 Kreien, Telefon: 038733 499901, info@radreisen-mecklenburg.de

Reisebedingungen gültig ab 1.07.18

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